Differenzdruckdurchflussmessgeräte

  • mit Differenzdruckanzeigeteil DS11

  • Einbau zwischen Flansche nach DIN EN 1092-1, Innen- und Außengewinde nach DIN EN ISO 228 oder mit Rohrverschraubung nach DIN EN 10226-1 (ISO 7-1)

  • ein Gerät für alle Einbausituationen und Durchflussrichtungen

  • geeignet für Flüssigkeiten und Gase

  • keine beweglichen Teile, verschleißfrei

  • Standardmessbereiche oder Kalibrierung nach Kundenvorgaben

  • Messspanne 1:6

  • Genauigkeit 5% vom Messbereichsendwert

  • optional Mikroschalter

DDM-DS11

Ausführung und Einsatzbereich

Die Messblende DDM-DS11 misst und überwacht den Durchfluss von Flüssigkeiten und Gasen.

Das Gerät arbeitet nach dem Differenzdruckprinzip.
An der Blende entsteht ein Differenzdruck, der quadratisch proportional dem Volumendurchfluss durch die Rohrleitung ist.

Der Anwender montiert die Blende zwischen Flanschen, Innen- und Außengewinde oder mit Rp-Gewindeverschraubungen
in die Rohrleitung. Die störungsfreie, gerade Rohrlänge muss vor der Einbaustelle 6 DN und hinter der Einbaustelle
4 DN betragen.

Im Anzeigeteil DS11 ist ein robustes und unempfindliches Membranmesswerk verbaut. Der Differenzdruck erzeugt an der Membrane eine einseitige Kraft, die das Membransystem gegen die Messbereichsfedern verschiebt. Ein Stößel überträgt die Bewegung des Membransystems auf das Zeigerwerk und die Betätigungselemente der Mikroschalter. Durch die rein mechanische Funktionsweise ist keine externe Hilfsenergie nötig. Anwendungsgebiete der DDM-DS11 liegen im Maschinenbau und der Prozesstechnik, wie z. B. die Überwachung von Kühlmittelströmen in Anlagen.

Das Anzeigeteil kann mit einem oder zwei Mikroschaltern ausgerüstet werden.

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